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	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:50:38 +0000</pubDate>
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		<title>Hertha gegen Union im FlexStrom-Cup 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:45:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Berliner hoffen schon jetzt drauf, dass es am Ende der Saison einen Berliner Relegationskrimi geben wird. Hertha BSC Berlin gegen Union Berlin. Es wäre denkbar. Hertha spielt aktuell nicht sonderlich gut (um es nett zu formulieren) und kämpft gegen den Abstieg. Union spielt derzeit überzeugend (wenn auch am Ende der Hinrunde mit einem kleinen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="nofollow" href="http://ad.zanox.com/ppc/?14315806C310809386T" target="_blank"><img style="border: 1px solid black; margin: 0px 10px 5px 0px; float:left; " title="flexstromcup-hallenfussball-hertha-union-werder-bayer-koeln" src="http://www.fussballkolumne.de/wp-content/uploads/flexstromcup-hallenfussball-hertha-union-werder-bayer-koeln-300x135.jpg" alt="FlexStrom-Cup 2010" width="300" height="135" /></a>Viele Berliner hoffen schon jetzt drauf, dass es am Ende der Saison einen Berliner Relegationskrimi geben wird. Hertha BSC Berlin gegen Union Berlin. Es wäre denkbar. Hertha spielt aktuell nicht sonderlich gut (um es nett zu formulieren) und kämpft gegen den Abstieg. Union spielt derzeit überzeugend (wenn auch am Ende der Hinrunde mit einem kleinen Leistungseinbruch) und möchte gerne den Aufstieg in die erste Bundesliga schaffen. Landet Hertha auf Platz 16 der 1. Bundesliga und Union Berlin auf Platz 3 der 2.Bundesliga gäbe es ein Relegationsspiel der ganz besonderen Art: Westberlin gegen Ostberlin, Hertha gegen Union. Wer nicht bis zum Ende der Saison warten will, um dieses Spiel zu sehen, der kann schon jetzt einen kleinen Vorgeschmack auf die Hertha-Union-Begegnung bekommen: beim FlexStrom-Cup 2010. <span id="more-1170"></span></p>
<p></p>
<p style="text-align: justify;">Das letzte Spiel zwischen den beiden Berliner Teams hatte es im Sommer 2009 gegeben, als Union Berlin, gerade frisch in die 2. Bundesliga aufgestiegen, sein renoviertes Stadion in Köpenick eröffnet: mit einem Freundschaftsspiel gegen Hertha BSC, das 3:5 ausging. Die Spieler Daniel Teixeira, Christian Beeck und Sebastian Bönig wollen natürlich ihr bestes geben, um eine Wiederholung dieser Art beim <a title="FlexStrom" href="http://strom.idealo.de/Stromversorger/1258/flexstrom.html" target="_blank">FlexStrom</a>-Cup zu verhindern und den Herthanern Michael Preetz und Ex-Nationalspieler Fredi Bobic den Tag zu vermiesen.</p>
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<p style="text-align: justify;">Auch Spieler anderer Vereine werden zugegen sein. Herbstmeister Bayer Leverkusen entsendet mit Marcus Feinbier, Carsten Ramelow und Ulf Kirsten Spieler, deren Namen auch Nicht-Fußballfans ein Begriff sein dürften. Der 1. FC Köln entsendet  Dirk Lottner, Stephan Engels, Thomas Allofs und Matthias Scherz. DFB-Pokalsieger Werder Bremen schickt Mirko Votava, Uwe Harttgen und Andreas Reinke in die Halle. Und der Traditionsclub Borussia Mönchengladbach stellt mit Karlheinz Pflipsen und Bachirou Salou ebenfalls zwei bekannte Namen.</p>
<p style="text-align: justify;">In drei Tagen, am 2. Januar 2010, geht es um 12:30 Uhr in der Berliner Max-Schmeling-Halle los. Einlass ist ab 11:30 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tickets gibt es bei <a rel="nofollow" href="http://ad.zanox.com/ppc/?14315806C310809386T" target="_blank">FlexStrom</a> selbst.</strong></p>


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		<title>Die Bayern und ihre sog. individuelle Klasse, Teil 2: Die Abwehr und das Tor</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:25:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem ersten Teil aus der Serie &#8220;Die Bayern und ihre sogenannte individuelle Klasse&#8221;, der sich mit dem Bayern-Sturm auseinandersetzte und zu dem eher nüchternen Bild von teurem Durchschnitt (Gomez, Klose, Toni) und kostengünstigen Talenten (Müller und Olic) kam, gibt es nun Teil 2: die Abwehr und das Tor.
Es ist ja nicht selten, dass Vereine [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ersten Teil aus der Serie &#8220;Die Bayern und ihre sogenannte individuelle Klasse&#8221;, der sich mit dem Bayern-Sturm auseinandersetzte und zu dem eher nüchternen Bild von teurem Durchschnitt (Gomez, Klose, Toni) und kostengünstigen Talenten (Müller und Olic) kam, gibt es nun Teil 2: die Abwehr und das Tor.<span id="more-1166"></span></p>
<p>Es ist ja nicht selten, dass Vereine einige Milliönchen in ihre Mannschaft buttern, um am Ende festzustellen: Huch, wir haben ja gar nicht in die Abwehr investiert! Wohlgemerkt: wir schreiben das Jahr 2009! Und immer noch ist den großen Clubs ihre Abwehr scheinbar so wichtig, wie Carlos Valderrama ein Besuch beim Friseur. Real hat es falsch gemacht, die Bayern auch. Denn: wer steht denn da bitteschön noch rum in der Abwehr?</p>
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<p><strong>Lucio</strong> natürlich - ach halt, der ist ja gar nicht mehr da! Klar, die Queen kann ja auch ihre Kronjuwelen verkaufen und mit einer Plastikkrone aus dem Textildiscounter aufkreuzen. Gehen tut alles. Und natürlich können die Bayern auch ihren Abwehr-Boss Lucio verscherbeln &#8230; vorausgesetzt, dass sie ihn adäquat ersetzen! Haben sie aber nicht getan.</p>
<p><strong>Philipp Lahm</strong>, zu Beginn etwas Gutes. Denn klar, der ist klasse. Mit einer leichten Formabwärtskurve, aber das Pendel schwingt so sicher zurück, wie das Amen in der Kirche. Die einzige Nicht-Baustelle in der Viererkette.</p>
<p>Dann: <strong>van Buyten</strong>, der Top-Torjäger der Bayern. Blöd nur, dass er dafür eigentlich nicht eingestellt wurde. Denn seinen eigentlichen Job: Tore verhindern (statt selber welche machen), den erledigt van Buyten schon seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich so gut. Vielleicht fehlt ihm ein Lucio, der ihm zeigt, wo man als Abwehrspieler überall so rumzustehen hat. Vielleicht braucht der einfach mal einen Tapetenwechsel, zu Hannover 96 zum Beispiel. Oder zum VfL Bochum. Dort könnte er sicherlich was reißen, mit seiner individuellen Klasse. Gegen Toptorschützen wie Trezeguet und Amauri, die er in der Champions League aufhalten musste, da hat er keine Schnitte.</p>
<p><strong>Martin Demichelis</strong>, den die Moderatoren im Fernsehen seit kurzem nur noch &#8220;DemiTSCHelis&#8221; aussprechen (warum auch immer - haben sie vorher schließlich auch nicht getan&#8230;), Demichelis ist ein guter Mann und treu: seit sechs Jahren im Verein, so was kommt ja heute fast nicht mehr vor im Profifußball. Aber so treu wie er dem FCB ist, so treu ist er auch seinem steten Leistungsabfall. Im Bundesliga-Spiel gegen Schalke mit tausenden von individuellen Fehlern (statt individueller Klasse), im Spiel gegen Leverkusen ein Totalausfall, der mit den steilen Pässen von Kroos und der Abgebrühtheit von Kießling nicht klar kam. Wenn Bayern Pech hat, bleibt Demichelis dem Verein weitere sechs Jahre treu&#8230;.</p>
<p>Dann ist da noch <strong>Holger Badstuber</strong>. Holger wer? Ja, hätte auch keiner gedacht, dass ein 20-jähriges Eigengewächs Stammspieler bei den Bayern wird. Muss man sich den Namen merken? Das ist jetzt noch nicht genau zu sagen. Vermutlich nicht. Denn auch wenn Badstuber einige gute Spiele gemacht hat (z.B. gegen Schalke oder im Hinspiel gegen Juventus Turin): zur ersten Riege wird er wohl nicht gehören&#8230;.</p>
<p><strong>Braafheid und Breno</strong>: das sind so teure Einkäufe, die keiner braucht. Genauso gut kann man sein Geld auch in ein großes schwarzes Loch schmeißen. Schlechte Spieler, die bei einem Verein mit den Ambitionen eines FCB nichts zu suchen haben. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ein Zweitligaverein gerne diese Spieler hätte&#8230;.</p>
<p>Zuletzt, das Tor. Nun ich mach es kurz, weil darüber eigentlich schon alles gesagt ist. Das Schicksal von <strong>Michael Rensing</strong> (den sein Trainer früher auch gerne mal &#8220;Christian&#8221; nannte) ist tragisch und sollte Spieler lehren, dass kleine Brötchen auch gut schmecken können. Für einen Bundesligaverein im unteren Drittel ist Rensing ein geeigneter Keeper. Aber seine große Klappe steht leider umgekehrt proportional zu seinen Leistungen als Torwart. Tragik seiner Geschichte hin oder her. Bei den Bayern hat Rensing nichts zu suchen. Und <strong>Butt</strong>&#8230;. Butt&#8230; Butt&#8230;. tja, was soll man da sagen, außer: Butt?</p>


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		<title>Die sogenannte individuelle Klasse der Bayern, Teil 1: Der Sturm</title>
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		<description><![CDATA[Die Bayern spielen nicht gut in dieser Saison. Da ist überhaupt nichts dran schön zu reden. Sie lassen sich hinten zu leicht auseinandertreiben, sind vorne nicht durchschlagend genug und in der Mitte kein bisschen geordnet. Ein Satz, den neulich ein Kommentator bei einem Bayern-Spiel angesichts der desaströsen Leistung äußerte, war: &#8220;Aber die Bayern besitzen dennoch [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bayern spielen nicht gut in dieser Saison. Da ist überhaupt nichts dran schön zu reden. Sie lassen sich hinten zu leicht auseinandertreiben, sind vorne nicht durchschlagend genug und in der Mitte kein bisschen geordnet. Ein Satz, den neulich ein Kommentator bei einem Bayern-Spiel angesichts der desaströsen Leistung äußerte, war: &#8220;Aber die Bayern besitzen dennoch genug individuelle Klasse, um am Ende doch noch Meister werden zu können.&#8221; Ein Grund, die so genannte und viel besungene &#8220;individuelle Klasse&#8221; der Bayern mal etwas näher zu beleuchten. Denn, so die Meinung von fussballkolumne.de, die Bayern habe aktuell überhaupt gar keine individuelle Klasse! <span id="more-1161"></span></p>
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<p>Wie es sich gehört fangen wir vorne an. Ganz vorne. Im Sturm. Die individuelle Klasse des Bayern-Sturms wird meist so wiedergegeben: &#8220;Da spielen Gomez, Klose, Toni, Olic. Und dann auch noch dieser talentierte Thomas Müller, aus dem wird bestimmt mal ein ganz Großer.&#8221; Die Aufzählung ist seltsam. Gomez? Klose?? Toni??? Drei Namen, die sich partout nicht in Zusammenhang mit individueller Klasse bringen lassen.</p>
<p><strong>Mario Gomez</strong> besitzt zweifelsohne ein paar Stürmerqualitäten - aber bedauerlicherweise auch viele (die meisten) nicht. Durchsetzungskraft vorm Tor, Kaltschnäuzigkeit in der Ballbehauptung und Coolness in der Situation Stürmer-gegen-Torwart: fehlen komplett. Ein Stürmer, der auf seinem Heimatbolzplatz (in Stuttgart) gut spielte, der aber, auf der wirklich großen Bühne angekommen, wie ein vergesslicher Schauspieler wirkt, der seinen Text nicht mehr weiß. Man will ihm so gerne soufflieren, weiß aber: da muss er jetzt alleine durch. Doch genau wie auf dem Theater ist auch auf dem Platz der Zauber gebrochen. Gomez ist endgültig entzaubert. Die drei, vier schönen Tore, die er noch schießen wird, nehmen wir gerne mit. Und bei jedem werden wir ein bisschen traurig sein, weil wir wissen, dass sich ihm ein paar Dutzend nicht gemachte Tore dazugesellen&#8230; </p>
<p>Und <strong>Miro Klose</strong>? Ein Stürmer, der seine besten Zeiten hinter sich hat. Denn die hatte er bei dem Verein, von dem er sich durch eigenes Verschulden recht unrühmlich getrennt hat: nämlich bei Werder Bremen. Dort war Klose eine perfekt geölte Tormaschine. Seit er bei Bayern spielt wird ihm von gutmeinenden Kritikern gerne seine &#8220;Teamfähigkeit&#8221; und seine &#8220;Uneigennützigkeit&#8221; bescheinigt. Klose lege lieber auf, statt selber zu verwandeln. Komisch nur, dass er in dieser Saison in 10 Bundesligaspielen nur einen Assistpunkt holte. Da stellt sich die Frage: für wen legt er auf? Für den gegnerischen Torwart?</p>
<p>Und Toni&#8230;<strong> Luca Toni</strong>, das italienische Sorgen-Bambino vom FC Bayern München. Von van Ghaal nicht geliebt und auch eigentlich sonst von keinem Fußball-Fan. Ein klassischer Abseits-Stürmer und Elfmeterschinder. Fallobst, nannte man so was früher. Zweikampffähigkeiten: keine. Laufbereitschaft: null. Ego und Selbstbewusstsein: 101%. Das gegnerische Tor ist Luca Toni nur noch vom Hörensagen bekannt: Denn egal ob auf dem Platz oder auf der Tribüne - in die Nähe des gegnerischen Tores kommt er ohnehin nicht.</p>
<p>Bleiben noch zwei Stürmer: <strong>Ivica Olic und Thomas Müller</strong>. Beide verbindet eines: sie haben die Bayern keine horrenden Transfergelder gekostet und keiner hatte sie auf dem Plan. Und doch sind Olic und Müller die besten Stürmer des FC Bayern. Olic, der wieselflinke Arbeiter, der mit seiner Moral selbst meinem Großvater noch eine Lektion in Fleiß hätte erteilen können. Und Thomas Müller, das kleine Wunderkind. Ein Fußballer dessen Marktwert in kurzer Zeit von Null auf ein paar Millionen Euro gestiegen ist. Einer mit einer atemberaubenden Schusstechnik, einer Ruhe im Spiel (die seine Treffsicherheit nicht schmälert) und ebenfalls einer hohen Laufbereitschaft. Kurz: Müller wird nicht ein ganz Großer, er ist es bereits.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Der Bayern-Sturm bietet die sog. individuelle Klasse dort, wo man sie nicht vermutet: bei zwei Gratis-Spielern. Der eine ablösefrei vom HSV gekommen. Der andere ein Eigengewächs. Die 54 Mio. teuren Zukäufe (Toni = 12 Mio, Klose = 12 Mio., Gomez = 30 Mio) sind dagegen bestenfalls (noch) Bundesligastandard. Man sollte sie wohl verkaufen, so lange sie noch was wert sind. Denn, ob die drei zusammen in dieser Saison mehr als 15 Tore erzielen ist mehr als fraglich. Dass ein Thomas Müller oder ein Olic -wenn man sie nur lässt- zusammen gut und gerne 20 Tore erzielen ist hingegen: sehr wahrscheinlich.</p>


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		<title>Robert Enke ist tot</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:53:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hannover 96]]></category>

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		<description><![CDATA[Nationaltorhüter Robert Enke ist tot. Eine schockierende Meldung erreicht die Fußball Fans. Schockierend und überraschend. Robert Enke, dieser 32 Jahre alte Supertorwart und klare Nummer 1 im Nationaltor ist tot. Hannover 96 bestätigte den Tod seiner Nummer 1. Polizeiberichten zufolge scheint es sich beim Tod von Robert Enke um Selbstmord zu handeln. Gegen halb sieben [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nationaltorhüter <strong>Robert Enke</strong> ist tot. Eine schockierende Meldung erreicht die Fußball Fans. Schockierend und überraschend. <a title="Wikipedia: Robert Enke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Enke" target="_blank">Robert Enke</a>, dieser 32 Jahre alte Supertorwart und klare Nummer 1 im Nationaltor ist tot. Hannover 96 bestätigte den Tod seiner Nummer 1. Polizeiberichten zufolge scheint es sich beim Tod von Robert Enke um Selbstmord zu handeln. Gegen halb sieben am heutigen Dienstagabend kam es zu einem tödlichen Zusammenprall mit einem Zug an einem Bahn-Übergang in der Nähe von Neustadt-Eilvese.<span id="more-1153"></span></p>
<p>Robert Enke hatte vor drei Jahren eine Tochter verloren, aber zusammen mit seiner Frau eine Tochter adoptiert. <a title="FAZ: Robert Enkes Tod" href="http://www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~EFF87314835014D1E934C33EB6C3F1FBA~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Pressemeldungen berichten</a>, dass Martin Kind, Präsident von Hannover 96, gesagt haben solle, Robert Enke sei &#8220;labil&#8221; gewesen. Der DPA gegenüber teilte Kind mit, &#8220;dass es nichts mit Fußball zu tun&#8221; habe. Zuletzt hatte zwar eine Bakterien-Infektion den Torhüter gehindert, für seinen Verein und die deutsche Nationalelf zu spielen, jedoch war Enke von Joachim Löw klar als Nummer Eins vorgesehen. Das hätte bedeutet, dass Enke zur WM 2010 in Südafrika das deutsche Tor gehütet hätte. Adler (Bayer Leverkusen), Neuer (Schalke 04) und Wiese (Werder Bremen) hätten sich um die Plätze 2 und 3 streiten dürfen. Enke hatte 1999 beim Confed Cup das erste Mal zum Kader der Nationalelf gehört, kam 99 aber nicht zum Einsatz. Vor zwei Jahren stand Robert Enke dann zum ersten Mal zwischen den Pfosten im Spiel gegen Dänemark. </p>
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<p>Die Fans werden in Enke einen Ausnahmesportler vermissen, einen der wie kaum ein anderer Fußballer selbstkritisch war und einerseits Fehler genau analysierte, ohne sich jedoch andererseits von seinen (beachtlichen) Leistungen hinreißen zu lassen. Wie wenige Fußballstars in der heutigen Zeit stand Enke für Tugenden wie Beständigkeit, Fleiß und vor allem Bescheidenheit. </p>
<p>Auch Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff  von der CDU drückte seine Trauer und sein Mitleid aus und wünschte der Familie Enke alles erdenklich Gute. In dieser schweren Stunde wünscht auch fussballkolumne.de der Familie von Robert Enke alles Gute. </p>


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		<title>Pokalaus: VfB Stuttgart und Borussia Dortmund sind raus!</title>
		<link>http://www.fussballkolumne.de/2009/10/pokalaus-vfb-stuttgart-und-borussia-dortmund-sind-raus/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 22:37:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DFB-Pokal]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kopfballtor des Dortmunders Barrios in der 90. Minute hat nicht mehr gereicht. Barrios netzte zum 2:3 ein, aus Dortmunder Sicht. Wenige Sekunden später: der Schlusspfiff. Spielende. Osnabrück weiter, Dortmund raus. Eine kleine Sensation. Drittligist kegelt Traditionsclub raus. Und so etwas Peinliches ausgerechnet im Dortmunder Jahr 2009: <strong>100 Jahre BVB und ein Pokalaus</strong>. </p>
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Für die vielen Tausend mitgereisten Fans eine herbe Enttäuschung. Ein gewisser Angelo Barletta dürfte daran eine Teilschuld tragen: der 32 Jahre alte Italienier in Diensten des VfL, dessen fußballerische Leistungen in der 3. Liga selten über eine Kicker-Durchschnittsnote von 3,5 hinauskamen, er traf gleich zwei mal innerhalb von 5 Minuten. In der 37. Minute und in der42. Minute. Dortmund, spielerisch klar überlegen, traf das Tor nicht, hatte - nach alter fußballerischer Weisheit- also zuerst kein Glück, als auch noch Pech hinzu kam. Denn auf den Anschlusstreffer von Sahin in der 55. machte  bald Siegert für den VfL den Kasten zu: 3:1, Endstand schließlich 3:2. VfL Osnabrück im Viertelfinale. BVB: raus.</p>
<p>Der <strong>VfB Stuttgart ohne Mario Gomez, das ist wie Fisch ohne Fahrrad.</strong> Niemand hat bei den Schwaben derzeit Lust, das Tor zu treffen. Ob es der eigentliche Wunscheinkauf Huntelaar getan hätte? Wer möchte in solchen Konjunktiven denken? Markus Babbel mit Sicherheit nicht. Den für ihn dürfte die Entlassung schon in den nächsten Tagen kommen, nicht im Konjunktiv, sondern in einem unmissverständlichen Indikativ. In der Liga befindet sich der Club mit Meisterschaftsambitionen plötzlich im Abstiegskampf wieder. In der Champions League folgt Desaster auf Desaster und nun auch noch das Aus im DFB-Pokal Achtelfinale. Au weia, VfB. Wen tröstet es da, dass der VfB in Fürth spielerisch überlegen war?</p>
<p>Lediglich der <strong>1. FC Köln</strong> konnte heute als Erstligist mit einem 3:0-Sieg gegen Trier überzeugen (auch wenn ein gewisser Lukas P. den Kasten mal wieder nicht traf&#8230;.).</p>
<p><strong>Augsburg</strong> gewann zu hause mit einem klaren 5:0 gegen 10 Duisburger. Hier war Caiuby zu Beginn der zweiten Halbzeit mit Rot vom Platz. Grobes Foulspiel, rote Karte geht völlig klar, der Sieg von Augsburg auch.</p>
<p>Morgen trifft Werder Bremen auf sein ehemaliges Kaufhaus Kaiserslautern. Die Löwen von 1860 empfangen den vermutlich insolventen aber spielerisch erfolgreichen FC Schalke 04. Eintracht Frankfurt empfängt die Bayern zum einzigen reinen Erstliga-Spiel am Mittwoch. Und die TSG Hoffenheim begrüßt die TuS Koblenz.</p>


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